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Selfi in Delfi ist natürlich falsch geschrieben; korrekt wäre „Selfie in Delphi“. Wenn jedoch Kalles berüchtigter Vetter Hein Spack auf eine Bildungsreise gerät, hat er Wichtigeres im Sinn als orthographische Spitzfindigkeiten: Hein will wissen, wo in Delphi der Strand ist – und wann das Orakel öffnet, weil es ihm die Lottozahlen vorhersagen soll.

Hein Spack ist aber nur eine der Figuren, deren „Selfies“ unseren verrückten Alltag spiegeln. Kalle Pohl ist in seinem neuen Programm facettenreicher und erheiternder unterwegs denn je; seine Tante Mimi sorgt sich um Prinz Charles sowie die BMW-Erbin Susanne Klatten und zieht über kleinlaute Männer her („Waschlappen!“), jungen Paaren wird mittels Windel-App und Baby Manual die Angst vorm Kinderkriegen genommen, ein blasierter Fernsehverkäufer wird gewürgt, und am Beispiel der Bonobo-Schimpansen wird deutlich, daß für den Weltfrieden nur eines nötig wäre: hemmungsloser Sex.

Wie ein kurz und flott erzählter Witz bei einem bestimmten COMEDIAN zehn Minuten dauert, läßt bei Kalles saukomischer Parodie kein Auge trocken. Zudem präsentiert er gefühlvoll ergreifend witzige Lieder zum Akkordeon, führt die Weltpremiere seines Musicals auf und legt eine klassische Ballettnummer aufs Parkett.

Presse

Aachener Nachrichten

… Das Publikum konnte nur noch Tränen lachen …

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Mit seinem orthografisch bedenklichen Programm „Selfi in Delfi“ bescherte der inzwischen 65-jährige Kalle Pohl („Selfies sind eine moderne Form der Selbstbefriedigung“) dem Publikum einen feinsinnigen Abend.

Zwiesprache, Dreier-Dialoge, Talkrunden, ja gar eine eigene Musical-Inszenierung in der afrikanischen Steppe … Die Klaviatur der frechen Ironie beherrscht Kalle Pohl ebenso perfekt wie den nachdenklichen Blick auf die Absurditäten und Schwächen des menschlichen Miteinanders. Und das alles angenehm oberhalb der Gürtellinie und ohne in billigen Klamauk abzudriften.

Badische Zeitung

… genial

Der quirlige Bühnenkünstler präsentierte sich mit gewandtem Wortwitz und traf den Nerv des Publikums mit einer Spitzfindigkeit, die pointenreich in alle Lebensbereiche stach … Genial waren seine blitzschnellen Rollenwechsel … Vetter Hein Spack … Tante Mimi, die auf Tarzan steht … Ballettnummer mit Schaf … Minister, der die Schwiegermutter mit der Kettensäge zersägt und sich wie am Rednerpult herausredet … atemlos aufeinander folgende Pointen … eine knallige Show, die ganz ohne Polemik auskam und von einem niveauvollen und ansteckenden Humor lebte.

Lippische Landeszeitung

Kabarett vom Feinsten … brüllend komisch wie Heinz Erhard in seinen besten Zeiten …

WAZ

Tosender Applaus, der kein Ende finden wollte, Zugabe-Rufe und überstrapazierte Lachmuskeln …

Dürener Nachrichten

Facettenreicher und komischer denn je …

Mittelbadische Presse:

… wunderbar entgleisende Gedankenketten

Das Urgestein des rheinischen Kabaretts schaut dem Volk aufs Maul, entdeckt in den kleinen Absurditäten des Alltags die Blaupausen für seine wunderbar entgleisenden Gedankenketten … plaudert zwanglos aus dem Stegreif, setzt dann aber griffige Pointen … Abseits des billigen Klamauks typischer Comedy­abende überzeugt Kalle Pohl mit feiner Ironie und frechen Seitenhieben.

Westdeutsche Zeitung

Das Publikum ist begeistert von Tausendsassa Kalle Pohl ... Neben dem liebevoll vorgetragenen Figuren-Kabarett kann Pohl das Publikum vor allem mit seinen musikalischen Einlagen überzeugen.

NR-Kurier:

… semantische Präzision und Lust an Wortspielereien

Kalle Pohl lieferte Genuss am laufenden Band … Mit leichtem Schmunzeln analysierte er messerscharf die menschlichen Verhaltens- und Ungehaltensweisen, die er mit semantischer Präzision und Lust an Wortspielereien dem Auditorium an die Ohren warf … Bestechend wandlungsfähig in Körperhaltung, Mimik und Stimmführung sprang der Künstler sekundenschnell in die Rollen seiner Kultfiguren … Mit seinen hintersinnigen Gedichten zeigte Pohl künstlerische Nähe zu Dieter Hildebrandt und Heinz Erhard … Nach einer stimmgewaltigen Arie im Supermarkt an der Käsetheke entführte er die Zuhörer in ein eigenes Musical mit Nichte Jennifer und Freund Kevin im Opel Corsa in der Savanne, dazu Hein Spack, Tante Mimi, Tarzan und einem Affenchor, alle Rollen gesungen und gespielt von Kalle Pohl. Das große Finale gestaltete er gar als klassisches Ballett.

Neue Westfälische

Komödiant Kalle Pohl begeistert mit schmissigen Pointen und bissigem Humor.

Trierischer Volksfreund:

Tante Mimi und Hein Spack schalten sich ununterbrochen in die Geschichten Kalle Pohls ein und sorgen für Chaos und Gelächter – eine tolle schauspielerische Leistung, denn Pohl ist in der Lage, in Sekundenbruchteilen Mimik, Stimme und Körperhaltung seiner Bühnenfiguren anzunehmen und blitzschnell umzuschalten.

Badisches Tagblatt:

Kalle Pohl begeistert das Publikum mit seinem neuen Programm im Hoftheater Scherzheim

Herrlich, wie Kalle Pohl mit überzeugender Sprachakrobatik seinen Vetter Hein Spack und andere Interview-Partner in ausgeprägten Phasen medialer Peinlichkeiten vorstellt.

Als Hein Spack auch noch mit einer Kulturreisegruppe nach Delphi gerät, wird es urkomisch. Er muß enttäuscht feststellen, dass das Orakel „geschlossen“ und er vergebens auf die Voraussage der richtigen Lottozahlen gehofft hat. Seine Versuche, wenigstens ein „Selfi von Delfi“ zu schießen, bringen die Zuhörer immer wieder zu Lachanfällen.

Genüsslich holt Kalle bei den Politikern sämtlicher Couleur zum Rundumschlag aus: deutlich, aber nicht zweideutig, nimmt er ihre Besonderheiten aufs Korn.

Hessische Allgemeine

Auch als singender Komödiant sorgt Pohl für zahlreiche Lacher ... Pohl punktete auch mit seiner sympathischen Art und seinem komischen Talent.

Baden Online

Abseits des billigen Klamauks typischer Comedy-Abende überzeugt Kalle Pohl bei seinem Auftritt mit feiner Ironie und frechen Seitenhieben.

RP Online

Ein Ausflug in die bunte Welt von Pohls Charakteren, in denen wahrscheinlich jeder einen Bekannten oder Verwandten erkannte. Die Zeit schien im Flug zu vergehen, und am Ende der Reise nahmen viele Besucher ein strahlendes Lächeln mit nach Hause.

 

 

Einige Auszüge aus Kritiken zum letzten Programm "Du bist mir ja einer"


Aachener Nachrichten:

Pohl witzelt nicht nur so vor sich dahin. Wo andere bloß Pointen setzen, da blitzen bei ihm Tiefsinn und Philosophie auf.

Kölner Stadtanzeiger:

Das neue Soloprogramm von Kalle Pohl garantiert zwei Stunden beste Unterhaltung.

Aller Zeitung:

Je weiter der Abend voranschritt, desto mehr staunte man über Kalle Pohl, der mit gereimter Komik und naiv ehrlichem Hinterfragen nicht nur an Heinz Erhardt und Heinz Rühmann erinnerte.

Cellesche Zeitung:

Sein feiner Humor war tiefschürfend und hintergründig, geriet aber nie unter die Gürtellinie. Ein Feuerwerk an geistreichen Pointen!

Neue Westfälische:

Highlights setzt Pohl mit seinen Gedichten. Dabei greift er tief in die Kiste des schwarzen Humors, verpackt Klischees intelligent in Poesie und lässt Alltag lebendig und humorvoll werden.

Westfälische Rundschau:

So  kennen ihn viele nicht – begabter Musiker, sensibler Sänger, Verfasser von formvollendeten Gedichten, mit zuweilen Gernhardt-Qualität … Publikum dankte mit tosendem Applaus und Zugaberufen für ein gelungenes Bühnenprogramm.

Altmark Zeitung:

Zwischen leiser Poesie und Ledermaus … Bei 7 Tage 7 Köpfe stets lächelnd die Witze seiner Kollegen ob seiner Größe ertragend, zeigt der waschechte Kölner auf der Bühne neue Facetten, die das Publikum kaum kennt … Er zelebriert die Ur-Aufführung seiner Porno-Oper. Wahrlich ein grandioser Höhepunkt eines durchweg unterhaltsamen Abends.

Lübecker Nachrichten:

Der Kleine war in Oldenburg ganz groß ... Der Kabarettist, Musiker, Buchautor und Fernsehunterhalter lief zur Hochform auf... Erstaunlich, wie Pohl mit seinen leisen Tönen das Publikum in den Bann zog ...

Aachener Zeitung:

Kalle Pohl ist nicht nur ein grandioser Geschichten-(Er)Finder und Erzähler, sondern auch ein hervorragender Schauspieler und Darsteller seiner und unserer kleinen großen Welt.

Emsdetter Volkszeitung:

Genau dieser Mix ist es, den das Publikum an Kalle Pohl liebt.

Nahe Zeitung:

Politisches Kabarett der besten Sorte lieferte er als Stimmenimitator. Seine kleine Sau mit Namen Willy Brandt machte sich Gedanken über einige der heutigen Politgrößen.

Westfalen-Blatt:

Nach einer erstklassig-originellen Lachmuskelattacke feierte das Publikum den "Napoleon" der deutschen Komödianten mit anhaltendem Beifall. 

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