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Denn sie wissen nicht, was sie erben
Farce von Erich Virch
Das Stück, Kalle Pohl auf den Leib geschrieben, wurde bei der Uraufführung in der Komödie Düsseldorf mit großem Jubel gefeiert, die Tournee 2010 war so erfolgreich, daß sie 2011 fortgesetzt wurde und 2013 weitergehen wird.
BILD, 15.07.10
"Bravorufe. Stehende Ovationen. Ein herrlich witziger Theaterabend ... Jubelsturm für Kalle Pohl … der wunderbar übers Älterwerden und die Frauen philosophiert. Flotte Dialoge. Pointen wie Hammerschläge. Eine abgedrehte Geschichte."
NRZ, 16.07.10
"Heiter-sarkastische Uraufführung … Scharf gewürzte Pointen … Allein schon wegen der flinken Duelle zwischen dem ungleichen Erbschleicherehepaar und ihrem Pendant, dem verwegenen Vetter Eugen lohnt sich der Besuch."
Express, 16.07.10
"Chaotisch, quirlig, witzig, herrlich. Wirbelwind Kalle heizte Zuschauern mächtig ein."
Rheinische Post, 16.07.10
"Weil der bestens aufgelegte und beliebte Kalle Pohl Dreh- und Angelpunkt ist und alle anderen mitreißt, kennt die Begeisterung beim Premieren-Publikum keine Grenzen. Es fühlt sich prächtig unterhalten, quietscht vor Vergnügen und spendet stehend Applaus."
Rheinische Post Online, 30.10.2010
"Kalle Pohl erobert die Stadthalle … Das Publikum tobt, auch wenn es den Älteren manchmal verbal an den Kragen geht."
Wolfsburger Nachrichten, 11.10.2011
"700 Besucher amüsieren sich bei 'Denn sie wissen nicht, was sie erben' … Erzkomödianten wie Kalle Pohl brachten Schwung auf die Bretter."
Der Patriot, 14.10.2011
"Es ist kein lautes, sondern wohltuendes Boulevardstück, das mitunter leise Zwischentöne in Bezug auf den Generationenkonflikt in einer Familie anklingen lässt … Immer wieder werden in der Inszenierung Dialogwitz und Slapstick mit eingewoben …"
Borkener Zeitung, 22.10.2011
"Turbulent und amüsant … Einen witzig-kurzweiligen Theaterabend erlebten die Zuschauer, dem sie donnernden Applaus zollten. Dieser galt vor allem dem wunderbaren Kalle Pohl … Regisseur Dominik Paetzholdt hat eine Mischung aus Chaos, Witz, Absurdität und Skurrilität geschaffen, die ganz dem Boulevardtheater entspricht … Die allgemeine Heiterkeit bei den Zuschauern wurde nicht zuletzt dadurch genährt, dass kabarettistische Einlagen nicht fehlten, die Pohl in Bezug auf Themen rund ums Alter oder Kampf der Geschlechter zum Besten gab."
Westfalen-Blatt, 25.10.2011
"Komödiantischer Höhepunkt ... Ein amüsantes Verwirrspiel entwickelt sich mit gefälschten Dokumenten und Identitäten, mit unseligen Abhängigkeiten und Täuschungen fast jeder Art … Mit Wortspielen gespickt … Besonders Kalle Pohl lässt wahre Kaskaden an boshaften Bonmots niedergehen, so ganz nebenbei und mit rheinischer Leichtigkeit … Lachsalven und rhythmischer Applaus."
Norman, bist du es?
Komödie von Ron Clark und Sam Bobrick
Westfälische Rundschau
"Köstlich, wie sich Pohl im Stil von Louis de Funes aufregt und wie ein Rumpelstilzchen über die Bretter fegt. Dezenter aber noch humorvoller die melancholischen, weinerlichen Szenen. Als stünde Jack Lemmon auf der Bühne. Die fiese Seite des eigentlich doch liebenswerten Charakters präsentiert Pohl in bester Ekel-Alfred-Manier."
Ruhr-Nachrichten
"Kalle Pohl zeigte eine überragende Leistung bei der bestens inszenierten Komödie "Norman, bist du es?". Schlagfertig und mimisch perfekt riss er im Saalbau zu Beifallsstürmen hin."
NRZ
"... das komödiantische Naturtalent Pohl...liefert ein Kabinettstück nach dem anderen"
Theater Pur
" … ein neuer Bühnenstar, auf den man lange gewartet hat."
Rheinische Post
"Kalle Pohl gut in Form. Pohl besitzt ein erstklassiges Timing, gibt dem Affen Zucker, ohne in die Klamotte abzurutschen und ist auch spontanen Improvisationen nicht abgeneigt."