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Norman, bist Du es?
Theatertour 2009 und 2010
Pressestimmen


KALLE HAT ZUKUNFT (s. Kontakte)



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Kalles Kiosk
Kalles Kiosk weiterhin geöffnet
(s. Bühnentermine)

Neues Bühnenprogramm im Anlauf
(s. NEWS)
Infos

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Norman, bist Du es?

Auch 2009 geht Kalle Pohl wegen der großen Nachfrage noch Mal mit dem Bühnenerfolg "Norman, bist du es?" auf Deutschlandtour (s "Bühnentermine"). 2010 gibt es eine Weltpremiere mit "Denn sie wissen nicht, was sie erben"
(s. http://www.kempf-theater.de/kontakt/index.shtml)

Westfälische Rundschau
"Köstlich, wie sich Wolters/Pohl im Stil von Louis de Funes aufregt und wie ein Rumpelstilzchen über die Bretter fegt. Dezenter aber noch humorvoller die melancholischen, weinerlichen Szenen. Als stünde Jack Lemmon auf der Bühne. Die fiese Seite des eigentlich doch liebenswerten Charakters präsentiert Pohl in bester Ekel-Alfred-Manier."

Ruhr-Nachrichten
"Kalle Pohl zeigte eine überragende Leistung bei der bestens inszenierten Komödie "Norman, bist du es?". Schlagfertig und mimisch perfekt riss er im Saalbau zu Beifallsstürmen hin."

Stadt Goch
"Vor rappelvollem Haus überzeugte das Münchener Ensemble vom Theater Kempf, darunter kein geringerer als der in der ganzen Republik als Vollblutkabarettist geschätzte Kalle Pohl, mit schauspielerischen Glanzleistungen allererster Güte."

NRZ
"... das komödiantische Naturtalent Pohl...liefert ein Kabinettstück nach dem anderen"

Theater Pur
" … ein neuer Bühnenstar, auf den man lange gewartet hat."

Rheinische Post
"Kalle Pohl gut in Form. Pohl besitzt ein erstklassiges Timing, gibt dem Affen Zucker ohne in die Klamotte abzurutschen und ist auch spontanen Improvisationen nicht abgeneigt."

Express
"…Kalle Pohl wächst über sich hinaus ... ist der und das Beste. Bravo-Rufe und stehende Ovationen für den Irrwisch aus Köln."

BILD
"Kalle Pohl - Der Witzkönig von Düsseldorf. ... Kalle spielt diese Rolle mit seiner ganzen Comedy-Erfahrung, ohne zu überdrehen. Mimik, Gestik, Witz, da passt alles."

Auch der Regisseur Helmuth Fuschl wird gelobt. In der jüngsten Kritiker-Umfrage der Zeitschrift "Theater pur" wird der Komödie-Chef zu den drei besten Regisseuren in Nordrhein-Westfalen gewählt. Herzlichen Glückwunsch!

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Kalles Kiosk

Die PRESSE über KALLES KIOSK:

Das neue Soloprogramm von Kalle Pohl garantiert zwei Stunden bester Unterhaltung [...]  Allerdings sehen einige Puristen des deutschen Kabaretts ihn durch seine Auftritte in der Comedy-Serie „7 Tage, 7 Köpfe“ eher als Vertreter des seichten Klamauks. Dabei hat Pohl noch ganz andere Sachen auf Lager.  Kölner Stadtanzeiger

Sein feiner Humor war tiefschürfend und hintergründig, geriet aber nie unter die Gürtellinie. Ein Feuerwerk an geistreichen Pointen!  Cellesche Zeitung

Kalle Pohl ist nicht nur ein grandioser Geschichten-(Er)Finder und Erzähler, sondern auch ein hervorragender Schauspieler und Darsteller seiner und unserer kleinen großen Welt. Pohl witzelt nicht nur so vor sich dahin. Wo andere bloß Pointen setzen, da blitzen bei ihm Tiefsinn und Philosophie auf.  Aachener Nachrichten

Je weiter der Abend voranschritt, desto mehr staunte man über Kalle Pohl, der mit gereimter Komik und naivehrlichem Hinterfragen nicht nur an Heinz Erhardt und Heinz Rühmann erinnerte.  Aller Zeitung

Erstaunlich, wie Pohl mit seinen leisen Tönen das Publikum in den Bann zog.  Lübecker Nachrichten

Und spätestens da wurde jedem klar, dass Kalle Pohl mehr zu bieten hat, als die Kalauer in der RTL-Comedy „7 Tage – 7 Köpfe“. […] In der Unterhaltung ist er ein ganz Großer.
Westfälische Rundschau

Zwischen leiser Poesie und Ledermaus […] Bei 7 Tage 7 Köpfe stets lächelnd die Witze seiner Kollegen ob seiner Größe ertragend, zeigt der waschechte Kölner auf der Bühne neue Facetten, die das Publikum kaum kennt […] Er zelebriert die Ur-Aufführung seiner Porno-Oper. Wahrlich ein grandioser Höhepunkt eines durchweg unterhaltsamen Abends.
Altmark Zeitung

Politisches Kabarett der besten Sorte lieferte er als Stimmenimitator. Seine kleine Sau mit Namen Willy Brandt machte sich Gedanken über einige der heutigen Politgrößen.
Nahe Zeitung

Richtig virtuos wurde es, als Pohl zum Akkordeon griff und seine eigenen Lieder anstimmte. Was er aus dem Instrument heraus holte an schnellen Folgen und filigranen Begleitungen war schlichtweg begeisternd. Ein weiteres, nicht originär dem Komiker zugeschriebenes Feld ist die Lyrik. Die Gedichte allerdings, die der Kölner Comedian vortrug, waren nicht nur zusammen geschusterte Kurzverse, die es natürlich als Kracher zwischendurch gab, sondern tatsächlich poetische Reime, die im Saal für nach geradezu sinnliche Momente sorgten.

Rhein-Sieg-Anzeiger

Nach einer erstklassig-originellen Lachmuskelattacke feierte das Publikum den "Napoleon" der deutschen Komödianten mit anhaltendem Beifall.  Westfalen-Blatt

Aktuelle Termine im Tourplan.

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